Beiträge von die-null

    Die Frage habe ich mir bezüglich Front und Center auch schon gedacht. Passen die Hochtöner aus dem B&W G30 nicht auch in den G20??


    Hat das schon mal jemand gemacht? Hochtöner Center, VL und VR gegen BW getauscht?

    Den Fehler PS5 vs PS4S habe ich schonmal gemacht, würde ich nie wieder machen! Der PS5 hat eher etwas von einem Tourenreifen, viel weniger Steifigkeit in der Flanke und deutlich mehr Unruhe bei hohen Geschwindigkeiten wie der PS4S. Dabei ist er noch nicht mal leise. Der Verschleiß und das Fahrverhalten bei Nässe waren beim PS5 sehr gut - das war es dann aber auch schon.


    Hab das zwar leidig auf einem Audi S4 erleben dürfen, aber der Unterschied zwischen dem PS4S und dem PS5 ist leider echt krass. Bei schnellen Autobahnkurven hat das Auto auf dem PS5 überhaupt keine Stabilität verkörpert - v.a. auf der Hinterachse.


    Den PS4S bin ich in 19 Zoll schon auf einem G21 330i gefahren - und fand die Kombi wie weiter oben beschrieben überragend. Aber eben nur in 19 Zoll. Den gibts in 18 glaube ich auch mit RFT und ohne. Aktuell würde ich zum PS4S mit * ohne RFT tendieren!

    Es gibt den PS4S in 225 / 45 R18 mit ROF und ohne - beide mit *. Ich fahre die 18er Mischbereifung 225 / 255 und würde beim nächsten Reifen auf den Michelin gehen. In 225 / 255 auf R19 bin ich den schon auf einem G21 gefahren und fand ihn wunderschön. Ich bin mir nur nicht sicher, ob man in 18 Zoll mit oder ohne ROF fahren sollte.

    Ich kenne das Problem 1:1 genauso. Wenn's morgens kalt ist und man über Querfugen fährt denkt man es schlägt irgendwas gegeneinander. Bei längerer Fahrzeit quasi weg. Auto hat 60t km und Standard Fahrwerk.

    Was dramatisches kanns nicht sein weil TÜV/ Pickerl hat er ohne Beanstandung vor 2 Wochen bekommen.


    Extrem fällt es mir auf wenn ich morgens bergab über eine Fuge mit leichtem Lenkeinschlag fahre.

    Das habe ich 100% auch! Wenn er erstmal warm ist, dann gehts - aber die erste Querfuge bei kaltem Auto mit Lenkeinschlag macht Klack.

    Entweder der Lautsprecher bringt die Frequenzen oder eben nicht. Beim Einmessen kannst du nur die Frequenzen wegnehmen, in denen er Spitzen hat und daher unharmonisch klingt. Einen Tiefgang über eine Einmessung hinzuzudichten ist nicht möglich. Das versenkt nur Verstärkerleistung und bringt nichts.

    meine aussage stimmt: über die Audio Codierung der Headunit (!) wird das Audio Signal künstlich verschlechtert. Ob das nun über das RAM passiert weil es die entsprechende Codierung entsprechend der Codierungs-Vorgabe aus der Headunit umsetzt, ist doch Wurscht. Die Ursache bleibt allein die ALEV Codierung in der Headunit. sie bestimmt die Ausgabequalität.


    Oder kann man jetzt ALEV auf dem RAM codieren? Wäre mir zumindest neu….

    Hi, danke für die Info, ich bin übrigens extrem zufrieden was Bass, Druck und laut angeht, aber die Mitten und Höhen sind nicht ganz so dolle, aber der Wagen ist fast 90min eingemessen worden. dachte nur es könnte da etwas Verbesserung durch b&W geben, aber nach eurem feedback, lass ich das OBD Kabel im Schrank;-)


    Würd ich lassen. Die Signale von der Headunit sind gefühlt „schlecht“ gemacht, wenn man kein B&W Soundprofil eingestellt hat. zumindest hatte ich das mal bei meinem SA676 gemessen. Mit ALIV-2 Codierung hat man zwischen 600 und 6000 Hz deutlich mehr „Zacken“ in der Eingangsmessung als mit ALIV-4.


    Mit dem DSP korrigierst du die Lautsprecherdefizite aber auch das künstlich schlechte Signal raus. Wenn du jetzt auf BW unstellst, kann es sein dass du überkompensierst und einige Frequenzen komisch klingen.

    hab ich tatsächlich überlesen... Danke für die Info


    Aber ja, die Frage wäre ja mal unabhängig, wenn der gleiche DSP verbaut ist und die LS auch, dann könnte man ein File weitergeben und sich die Kosten zumindest etwas "refinanzieren". Am Ende durchaus win-win.

    Grundlegend den DSP einbauen kriege ich selbst auch hin, aber einmessen, da bin ich dann raus. Ich hadere immer wieder mit er H&K-Anlage...

    Bisher hatte das Budget noch nicht gereicht um hier im Münchner Raum mal rauszufinden wer das machen würde und was die Leute so können. Wenn jemand eine Empfehlung hat, dann gerne her damit

    Ich habe auf dem Axton das originale Setup für BMW SA676 und im Vergleich das von mir eingemessene und kann umschalten. Unter der Woche bin ich oft in Muc. Wenn du magst, kannst du beide mal probehören.


    Höhen, Center und Mitteltöner Original, Subwoofer von Axton.

    Er hat doch Axton verstärker nicht Match...!

    Mein angefragter "Vermesser" hat gemeint das Axton nix gescheites wäre bzw. der Unterschied zum Matsch schon deutlich ist... Er macht nichts mehr damit... (wie gesagt ist nicht meine Aussage!)

    Da hat jeder sicher sein Geschmäckle. Zwischen dem Axton und dem Match liegen aber eben auch paar Euros. Ich hab in Summe etwas über 500 Euro bezahlt und einen Klang, der die HK in meinem vorherigen G28 bei weitem übertrifft.


    Ich glaube die Match Produkte sind für die Firmen besser, weil sie es erlauben, verschiedene Files auszutauschen und nicht jedes Mal ein Setup komplett neu eintippen zu müssen.


    Das geht beim Axton nicht. Und da ich als Firma natürlich lieber mein schon drei mal erprobtes konfig file nehme und an dem dann ein paar Nuancen dreh, um schneller in meine Gewinnmarge zu kommen, als jedes Mal mit viel Aufwand komplett neu einzumessen, Verkauf ich es eben auch lieber. Es ist von der Handhabung dadurch vermutlich deutlich besser, als die teils recht verbuggte Axton App.


    Prinzipiell tut es der Axton DSP aber auch.

    Bietet HP/TP Filter bis 24dB/Oct, 31 Band EQ mit Bandbreite 0.1 … 10 und einem Frequenzband von 10 bis 20 kHz pro Kanal und einem 9 bändigen EQ fürs Gesamtsystem je nach Quelle auf jeden Fall genug Möglichkeiten, um mit REW ein schönes Setup zu erstellen.


    Und man kann ihn über optisches Aufio oder Bluetooth auch direkt bespielen.

    Der einzige Bockmist, den die da bei Axton wirklich gemacht haben, ist das man bei einem DSP mit 6 Eingängen 4x Lautsprecher und 2x Subwoofer in dem vorkonfektioniertem Kabelbaum für bmw RAM bestückt hat. Das kann kein Tontechniker gemacht haben. Denn wenn ich 6 Kanaleingänge habe, dann nehm ich doch 4x Türen, einmal Center und einmal Subwoofer. So kann ich wenigstens auch mal eine 5.1 Quelle wiedergeben.


    Und den Bass kann ich doch eh nicht orten - was interessiert mich der zweite Bass, wenn ich den Beifahrer Subwoofer auch einfach auf den Input vom Fahrer legen kann. Die Laufzeit und der EQ rechnen die Differenz tonal und in verzögerung doch eh raus.


    Das ist wirklich Mist! So habe ich mir aus den vorderen linken und vorderen rechten Signal einen Center bauen müssen. Da der RAM Kabelbaum von denen recht neu ist, hoffe ich aber auf Nachbesserung.


    Der 3er ist halt mein Hausbau-Baustellen Auto. Da sollte für einen schmalen Taler und wenig Umbau-Aufwand ne ordentliche Anlage rein - und da ist der Axton Preis leistungstechnisch unschlagbar.

    Die Laufzeiten sind weniger das Problem.


    Ich habe mir zwei Setups gegeben: einmal über der Mittelkonsole vorn mittig und einmal vor dem Fahrersitz.


    Was aufwändig ist, ist das einmessen der Lautsprecher. Du misst quasi jeden einzelnen Kanal per Messmikro ein, und korrigierst den Kanal. Im Fall des Axton mit einem 31 Kanal EQ.


    Das habe auch alles auf Basis des Fahrersitzes gemacht und eine ganz lineare zielkurve hinterlegt. Das ist aber jetzt auch nicht schwer, dauert aber recht lang, bis du mit allen Kanälen durch bist.


    Die abgeleitete Harmann Zielkurve über alle Kanäle, die ich weiter oben gepostet hab, machst du erst am Ende. Weil eine lineare Kurve halt nach nichts klingt, empfiehlt es sich das Komplettsystem unterhalb 120 Hz anzuheben. Dazu muss man aber vorher die Übergänge - also die Filter Einstellungen für den Cross-Over von den Lautsprechern zu den Subwoofern individuell einstellen. Und dazu muss man je nach setup viel rein hören und immer wieder das gesamtsystem messen, damit man einen schönen vollen Klang der Lautsprecher in Kombination hat. Auch die Abstimmung Center und Frontlautsprecher zieht sich extrem - da man ja eine schöne Bühne haben möchte und so immer wieder minimal am Gain dreht, bis die Bühne passt.

    Ich habe dafür immer wieder Zeit investiert - wenn man es professionell machen will, sind die Kollegen aber für alles locker einen halben Tag beschäftigt. Daher vermutlich der hohe Preis.


    Wenn man es selbst macht, braucht man viel Zeit ( und ein Referenzmikro für REW). Ich hab den DSP mit REW immer wieder seit November eingemessen und bin jetzt an einem Punkt, wo das System richtig richtig richtig gut klingt.


    Mir hat das aber auch Spaß gemacht und ich konnte die Anlage so ganz individuell auf meine Bedürfnisse einstellen.